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Wie Frauen Österreichs Apotheken prägen

Der Job als Apotheker:in gehört zu den Berufen, in denen Gleichberechtigung nicht nur ein Ziel ist, sondern schon gelebte Realität. In der Pharmazie sind Frauen die treibende Kraft. Sie gestalten den Berufsalltag aktiv und prägen die Branche – von der kompetenten Beratung an der Tara bis hin zur Leitung einer eigenen Apotheke. Für viele junge Menschen, die Pharmazie studieren wollen, ist das Signal: Hier zählt Kompetenz!

Ein Blick auf die Zahlen zeigt ein klares Bild. Mehr als jede zweite Apotheke in Österreich wird von einer Frau geführt. Insgesamt sind 59 Prozent der selbstständigen Apotheker:innen Frauen, bei den angestellten Apotheker:innen liegt der Frauenanteil sogar bei rund 86 Prozent.

Auch bei den Pharmazeutisch-kaufmännischen Assistent:innen (PKA) herrscht Frauenpower: 95 Prozent der PKA in Österreich sind Frauen. 92 Prozent der PKA-Lehrlinge sind weiblich, und der Beruf zählt zu den Top-5-Lehrberufen für Mädchen.

Gleichberechtigung in der Praxis

Die Apotheke zeigt, wie Gleichberechtigung im Berufsleben funktionieren kann. Faire Bezahlung, gute Karrierechancen und flexible Arbeitsmodelle sind in vielen Apotheken bereits Realität. Immer mehr Frauen übernehmen Führungsrollen und leiten Apotheken.

Für angehende Pharmazie-Studierende bedeutet das: Die Branche bietet nicht nur spannende wissenschaftliche Inhalte, sondern auch echte Gestaltungsmöglichkeiten. Digitalisierung, neue Gesundheitsservices und moderne Arbeitsmodelle verändern den Apotheker:innen-Beruf gerade stark – und Frauen sind zentral, um diese Zukunft mitzugestalten.

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